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Goodbye Scotland - Welcome back to Germany

1Wie jedes Jahr flogen sechzehn Schüler der Gymnasien Forst und Guben mit Frau Henze – Özdemir und Frau Scheffel nach Schottland. Unser erster Halt war in Schottlands Hauptstadt Edinburgh. Am Sonntag besuchten wir dort die Altstadt und das Edinburgh Castle. Am Abend ging es auch schon weiter in das kleine Örtchen Innerwick, das für die restliche  Woche unser Zuhause sein sollte. Am darauf folgenden Tag lernten wir in Haddington, der Kreisstadt des Landkreises East Lothian, unsere Betreuer der verschiedenen Arbeitsplätze kennen. Wir arbeiteten zum Beispiel in Grundschulen in Dunbar, North Berwick, Haddington und Innerwick. Marvin, der dort arbeitete hatte logischerweise einen dementsprechend kurzen Arbeitsweg. Wir anderen wurden täglich von einem Kleinbus zu unseren Arbeitsstellen gebracht. Einige Schüler aus Guben arbeiteten beispielsweise im Community Café der Stadt Dunbar oder im Crunchy Carrot, einem Geschäft, indem Bioprodukte verkauft werden. Benedikt und Christian arbeiteten bei Sustaning Dunbar. Dort hatten sie die Möglichkeit mit dem Fahrrad Dunbar zu erkunden und auf Feldern rund um die Stadt zu erleben, was es heißt, ein Biogärtner zu sein. Ein weiteres Highlight war, dass die Beiden einen eigenen Schrank designen und aufbauen durften. Laura arbeitete in der stadteigenen Bibliothek, die direkt neben der Grundschule und dem Community Café lag. Alina arbeitete als Lehrerassistentin in der Dunbar Grammar School, die seit Dienstag, dem 23. September, offiziell die Partnerschule des Friedrich-Ludwig-Jahn Gymnasiums ist. 2An diesem Tag unterzeichnete der Schulleiter, Herr Raffaelli, den Schulpartnerschaftsvertrag, nachdem die Fragen der kleinen Nachwuchsreporter der schuleigenen Schülerzeitung an die Vertreter aus Deutschland gestellt und gefühlte einhundert Fotos geschossen wurden. An dieser Stelle ein  riesengroßes Dankeschön an unsere Englischlehrerin Frau Henze – Özdemir, die schon seit vielen Jahren Kontakt zu Schottland hat und sich, gemeinsam mit Frau Scheffel, sehr engagiert, dass dieser Kontakt durch Praktika im jeweils anderem Land bestehen bleibt. 2bNatürlich auch ein Dank an Frau Barnes, eine Lehrerin der Grammar School, dass sie sich so für die Zusammenarbeit einsetzt. Ohne diese drei Menschen wäre diese Partnerschaft nicht möglich gewesen. Somit einfach einmal Danke im Namen aller, die Teil dieses Projektes sind und noch in nicht all zu ferner Zukunft sein werden. Am Abend dieses Tages trafen wir uns mit den schottischen Schülern um mit ihnen zu reden, zu tanzen und zu singen. Wir hoffen, dass wir auch nach dieser Woche den Kontakt zu ihnen bewahren können. Sonst gingen wir jeden Tag in unsere Arbeitsstellen, wo unsere Betreuer uns halfen die englische Sprache zu verstehen und zum Beispiel beim Einkaufen anzuwenden. Am Ende des letzten Arbeitstages besuchten wir das Seabird Centre in North Berwick. Dort konnten wir durch steuerbare Kameras die Vögel auf dem Bass Rock beobachten. Leider war unsere Woche mit diesen Ereignis auch schon zu Ende und es hieß Aufräumen und Sachen packen für die Heimkehr nach Deutschland.
3Am Ende der Woche sehen wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf diese zurück. Das Lachende, weil wir viele neue, nette Leute kennen gelernt haben und es einfach eine unvergessliche Zeit gewesen ist.  Das Weinende Auge, weil der Abschied von unseren Betreuern, den Schottischen Schülern, von uns untereinander und überhaupt von Schottland schwerer war als erwartet. Letzten Endes kann man nur sagen: Don´t cry because it´s over, smile because it happened.
Wir empfehlen jedem, der die Chance hat, sein Betriebspraktikum in Schottland zu absolvieren, diese auch zu nutzen, denn es war einfach eine einmalige Erfahrung.
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