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Ab nach Italien!

2Vom 23.06 bis zum 27.06.2011 begaben sich 25 Schüler der Klassenstufe Q2 in die Wiege der Zivilisation, Ewige Stadt und Hauptstadt Italiens: nach Rom. In aller Frühe ging es mit dem Bus zum Flughafen Berlin Tegel und von dort direkt in die drückende Hitze Südeuropas.
Nach kurzer Kofferwartezeit am Flughafen fuhr uns ein Bus durch das Hupen und die Anarchie auf den Straßen Roms zu unserer Unterkunft.

Im „Camping Village Roma“ hatten wir nur wenig Zeit die Chalets, den Pool und die Disco zu inspizieren, da uns am ersten Tag sofort eine Stadt-Rallye mit Fragebogen erwartete, die an der „Spanischen Treppe“ begann. Hier hörten wir auch gleich den ersten Vortrag - Jeder in der Gruppe musste sich mit einer Sehenswürdigkeit auseinandersetzen und uns vor Ort einige Informationen vermitteln.
Nachdem jede der fünf Teilgruppen mehr oder weniger erfolgreich ihren Fragebogen ausgefüllt und abgegeben hatte, ging der Tag auch schon dem Ende zu und wir hatten Zeit den Abend am Pool, in den Bungalows oder in der Disko der Anlage ausklingen zu lassen.
3Ein wenig müde begannen wir den zweiten und anstrengensten Tag mit einem etwas spartanischen Frühstück. Danach erwartete uns ein Dauerlauf durch das ehemalige religiöse, kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum Roms, dem Forum Romanum. Danach ging es ins Kolosseum, dem wohl bekanntesten Gebäude der Stadt. Mit schmerzenden Füßen ging es zu guter Letzt noch zum Trevi-Brunnen, welcher durch seine Größe und seine zahlreichen Verzierungen beeindruckte.
Einem Brauch nach kommt jeder, der dort eine Münze hineinwirft, wieder an diesen Ort zurück, was ein Großteil der Gruppe natürlich ausprobierte.
Am Abend schmerzten zwar unsere Füße, aber wir ließen uns einen Pool- und Discobesuch nicht nehmen.
Die Hauptkulisse des Buches Illuminati und gleichzeitiges Zentrum des katholischen Glaubens besuchten wir am dritten Tag. Der Vatikan mit dem gewaltigen Petersdom, in welchem alle Einwohner Forsts Platz hätten, beeindruckte uns alle. Jeder der vorher noch nicht in Rom war, nahm eine Wartezeit von zwei Stunden in Kauf, um den Ausblick von der Petersdomkuppel genießen zu können.
Nach einem anschließenden Abstecher zum Pantheon, einem wichtigen Tempel des Glaubens im antiken Rom, hatten wir genügend Zeit um zu shoppen, das italienische Eis zu probieren oder einfach nur durch die Straßen zu schlendern.
Am Sonntag besuchten wir dann noch die Calixtus Katakomben, eine 15ha große alte christliche Grabstätte. Die Römer gruben bis zu 20m in die Erde, um ihre Verstorbenen vor den Toren der Stadt zu beerdigen. Man schätzt heute, dass in etwa 5 Millionen Menschen in allen Katakomben Roms begraben liegen. Nach dem Besuch hatten wir nochmals Freizeit, um die Stadt auf eigenen Füßen zu erkunden, oder einfach nur am Pool die Sonne zu genießen.
Am letzten Tag mussten wir früh auschecken, hatten aber nochmals Zeit durch die Stadt zu laufen. Am Nachmittag ging es dann schon wieder auf nach Berlin. Wir alle waren wohl sehr traurig, da uns die italienische Hauptstadt und das mediterrane Klima sehr gefielen. Rom ist eine hektische und sehr laute Stadt und trotzdem unglaublich beeindruckend. Die jahrtausend alten, imposanten Gebäude Roms zogen uns in ihren Bann und ließen uns nicht nur einmal Gänsehaut vernehmen.1
Zum Abschluss noch ein riesiges DANKE an Frau Pfennig und Frau Weidner, die es schafften eine ganze Gruppe durch Rom zu koordinieren.

Richard Lehmann

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